Bei uns rollen auch die Räder

[Werbung, da Produktplazierung]


Produkt-Test Furbo Hundekamera

Wir durften die Furbo Hundekamera testen und haben sie jetzt genau seid dem 25.8.18 im Gebrauch.

 

Sie wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt und wurde auf Herz und Niere getestet :-)

 

 

Hier bekommt ihr ihn:

 

https://shopde.furbo.com/products/furbo-dog-camera 

 

 

 

 

 


Unser Paket

Aufgemacht, sah man gleich ein süßes Seidenpapier mit Pfötchen drauf. Darunter kam der hübsche Karton vom Furbo zum Vorschein und ein nettes Kärtchen. Ein Beutel mit den passsenden Leckerlis war auch dabei, so konnten wir ihn gleich in Betrieb nehmen.

 

Der Inhalt des Furbo Kartons: Natürlich die Hundekamera in schickem weiß mit Bambusholz-Abdeckung, dann ein weißes 2m USB-Kabel, Netzteil und eine Schnellanleitung. Kurz und knapp, aber verständlich wie sie funktioniert.

 

Der Furbo ist optisch sehr modern und schick gemacht. Wenn man ihn sich von vorne anschaut, fällt einem direkt die Kamera auf. Die 160° HD-Kamera (sogar mit Nachtsicht) sitzt oben, darunter ist das Mikro und der Lautsprecher. Der Bell-Sensor sitzt unterhalb im weißen Feld und dann kommt der Leckerli-Werfer, ein rundes Loch. Unten am Fuß steht "Furbo", die Stausanzeige findet direkt da drunter.

Sie leuchtet in verschiedenen Farben:

-Weiß= Inbetriebnahme

-Grün= Installationsbereit

-Gelb= Standby Modus

-Blau= Furbo ist im Einsatz

-Lila= Keine Wifi-Verbindung

 

Auf der Rückseite ziemlich unten ist der Micro USB-Anschluss. Auf der Unterseite hat man die Möglichkeit, ihn mit Hilfe eines Kraftklebers zu befestigen. Ich habe ihn so auf den Schrank gestellt.


Los gehts:

Gewünschten Platz aussuchen und anschließen.

Bei uns war es als erstes ein höherer Schrank, wo die Hunde nicht dran kommen und wo der Blick ins ganze Wohnzimmer geht.

Wenn das güne Licht leuchtet ist er bereit. Mit dem Handy muss man sich die Furbo-App herunterladen und dann folgt man der Installationsanleitung. Ganz simpel gemacht, der Furbo wird mit dem Wlan verbunden und innerhalb paar Minuten kann man ihn nutzen.

 

 

Wenn man möchte kann man ein Bild vom Hund speichern, sowie den Namen und auch die Rasse. Bei uns ist es das "Husky-Team-Lügde" und eine Collage von allen.

 

Als erstes wurde von den Funktionen der Leckerli-Werfer getestet, dazu ist ein Leckerli-Symbol unten in der Mitte des Bildschirms. Rechts daneben ist die Möglichkeit mit den Hunden zu sprechen, hab ich auch mal genutzt, allerdings eher weniger. Außer als Jumi läufig war, als Jukka dochmal die Gunst der Stunde nutzen wollte. Schnell guckten sie natürlich bisschen verdutzt.

 

Auf der linken Seite kann man Fotos machen oder auch ein Video, die Daten werden in einem Ordner auf dem Handy gespeichert. War jedensfalls bei mir so. Von der Auflösung war ich echt Überrascht, denn die Qualität von den Bildern oder auch Videos finde ich echt klasse. Es passt zwar nicht auf die Sekunde, meist ca. 3 sek Verzögerung, aber das hat mich nie gestört. Wenn man nicht den direkten Vergleich hat fällt es auch nicht auf, nur wenn man mit Handy im Raum steht. Der Ton ist klar und deutlich zu hören, wenn man guckt und auch beim Sprechen. Konnte mich so auch schon mit meinem Freund unterhalten, als ich nicht da war.

Vorraussetzung ist natürlich immer eine gute Internetverbindung, aber in der heutigen Zeit eigentlich fast überall.

 


Über die Kamera

 

 Wenn man das Wort Hundekamera hört, denken wahrscheinlich viele brauche ich nicht, natürlich alles geschmackssache. Aber wer wollte nicht schon immer wissen, was sie machen, wenn wir nicht da sind?

 

Ich fand es echt interessant, besonders da ich ja ab und zu nur zwei Hunde mitnehme. Sie haben zwar die Möglichkeit in den Garten zu gehen, aber auf dem Sofa liegen sie ja auch gern. Die meiste Zeit waren sie ruhig und haben geschlafen, sind mal zum Trinken aufgestanden oder sind kurz durch die Wohnung gegangen. Wenn man mit dem Hund z.B. das alleine sein übt oder sie was zerstören wird es nochmal interessanter, denk ich. Ich schaue jetzt auf jeden Fall öfter was zu Hause los ist,wenn ich auf Arbeit bin oder wenn wir mal Abends aus sind. Zu sehen, das alles okay ist, beruhigt mich dann.

 

Der Bell-Sensor ist auch sehr gut, auch wenn die Hunde nicht bellen, sondern jaulen, wie bei uns. Es gibt 3 Stufen ihn einzustellen, ich hab die mittlere gewählt, das reicht vollkommen. Die meiste Zeit sind sie aber still, sollte doch mal einer jaulen oder so bekommt man eine Benachrichtigung auf das Smartphone und kann dann schauen was zu Hause ist. Ich habe verschiedene Positionen für den Furbo im Wohnzimmer getestet, eine gute Höhe, z.B. ein Regal oder Schrank finde ich sehr passend und natürlich mit Blick auf alles (muss man ausprobieren).

 

Bei der Nachtsicht, erkennt man auch noch alles sehr gut. Natürlich nicht perfekt wie am Tag, aber auch das hat mich überrascht und wie man auf den Bildern sieht, finde ich es gut, auch wenn ich vielleicht gruselig aussehe.

 

Ich bin jedenfalls sehr postiv überrascht und der Furbo ist sein Geld auf jeden Fall wert.

 

Wir empfehlen ihn gern weiter und kennen auch schon ein paar, die ebenfalls positiv Überrascht sind.

 

Vielen Dank an Karkaliscommunications, das wir die Möglichkeit hatten, den Furbo für euch zu Testen.

 

Euer Husky-Team-Lügde

 

Nachtsicht

Hier bin ich Mittags nach Hause gekommen, sie achten genau auf mein Auto


Eigenschaften und technische Details im Überlick

Jetzt ein paar Stichpunkte:

 

-1080 HD-Kamera

-weitwinkel-Linse, 160° Blickwinkel (diagonal)

-Infrarot LED Nachtsicht

-4x digitaler Zoom

-2-Wege-Audio

-eingebauter Lautsprecher

-personalisierter Leckerli-Ruf, ich hab "Leckerli" aufgenommen

-interaktives Leckerli-Werfen

-Kapazität für 100 Leckerlis

-Foto/Video

-Bell-Alarm

 

-Maße 15x12x22,5 cm

-950g

-Micro USB Anschluss

-Internet-Verbindung: 802.11 b/g/n @ 2,4 GHz

Wi-Fi, Bluetooth Low Energy